Er sitzt auf einem unbequemen, hart gepolsterten Stuhl, 1950er Style, der sich auf seiner Loggia befindet, schwenkt seinen Blick sanft und sehr behutsam, auf die sich ihm bietende Landschaft, und schweigt.
Ab und zu schliesst er seine Augen für einen Moment, um sich voll und ganz auf die ihn wärmenden Sonnenstrahlen zu konzentrieren, die ihm ein wundervolles Gefühl der Behaglichkeit zukommen lassen.
Er ist in den letzten Tagen sehr still geworden, hat sich seinem Umfeld angepasst,……hat sich seiner Einsamkeit ergeben.
Er stapft gemächlich, jedoch sichtlich angestrengt, den steil angelegten Waldweg entlang. Er hat sich bewusst für den kürzeren, aber dafür beschwerlicheren der beiden Pfade entschieden, um schneller ans Ziel zu gelangen. Zeit hätte er genug, um auf dem wegsameren Gelände zu marschieren, aber es mangelt ihm schlicht und einfach an Geduld.
Er ist still und schweigt.
Hat sich seinem Umfeld angepasst.
Hat sich seiner Einsamkeit ergeben.
Je stiller er nach außen hin wird,
umso lauter wird es in ihm…..